kostenloses Girokonto
Keine Kontoführungsgebühr beim Girokonto
Kontoführungsgebühren – ein böses Wort! Wer hat schon Lust, diese zu zahlen? Viele Banken berechnen diese aber immer noch – und das bei einem gewöhnlichen Girokonto. Also nicht nur beim Geschäftskonto, sondern auch beim privaten Girokonto. Und das muss beim besten Willen nicht sein. Denn Gebühren zahlt man heutzutage schon viel zu viel. Auch ist es eine Farce in sich. Auf der einen Seite versucht man, mit Festgeld und Tagesgeld Zinsen auf sein Erspartes zu erhalten, auf der anderen Seite investiert man diese Zinsen, die sowieso nicht so üppig ausfallen, in die Kosten für ein Girokonto. Wenn auch Sie dem einen Riegel vorschieben wollen, dann sollten Sie sich das nicht gefallen lassen und lieber die Bank wechseln.
Ein Girokonto hat jeder, ganz klar. Achten Sie mal darauf und schauen Sie gleich mal nach, ob Sie für das Girokonto Gebühren bezahlen müssen. Das sieht man direkt auf dem Kontoauszug. Meist bucht die Bank diese Gebühren einmal im Monat ab. Sind hier Abbuchungen zu verzeichnen, dann sollten Sie hellhörig werden. Überlegen Sie mal: Wenn Sie monatlich nur 5 € Kontoführungsgebühren bezahlen, dann sind das im Jahr 60 €. Bei einem Tagesgeldkonto mit einer Einlage von 3.000 € und einem Zinssatz von 2 % sind das jährliche Zinsen von ebenfalls 60 €, die sie dann gleich für das Zahlen der Kontoführungsgebühren hernehmen können. Ist doch Blödsinn, oder etwa nicht? Und damit ist auch klar, was Sie nun tun müssen: Gehen Sie online und vergleichen Sie die unterschiedlichen Anbieter miteinander. Sie werden sehr schnell sehen, dass auch die angebotenen Produkte unterschiedlich sind bzw. die Konditionen. Klar, wo viele Anbieter, da viele Unterschiede. Achten Sie besonders darauf, dass sie ein kostenloses Girokonto beantragen und dass dieses nicht mit Mindesteinlagen verknüpft ist. Denn sollten Sie diese Mindesteinlage nicht erreichen, würden automatisch wieder Kontoführungsgebühren anfallen. Das Geld können Sie sich getrost sparen.