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Girokonto der Norisbank im Test
Wer heute nach einem kostengünstigen bzw. kostenlosen Girokonto sucht, der kommt am Angebot der Norisbank nicht mehr vorbei. Wer dabei das Girokonto der Norisbank im Test gerne sehen möchte, der kann eines der zahlreichen Vergleichsportal aufsuchen. Der Vergleich der Anbieter wird zeigen, dass die Norisbank in vielen Bereichen gegenüber den anderen punkten kann. Denn anders als bei anderen kostenlosen Girokonto-Angeboten ist es bei der Norisbank nicht nötig, dass ein Mindestgehaltseingang erforderlich ist. Das heißt dies gilt für alle Privatkunden. Darüber hinaus wird – Bonität vorausgesetzt – ein praktischer Dispokredit angeboten, sowie auf Wunsch eine attraktive Guthabenverzinsung auf dem zusätzlichen Tagesgeldkonto. Die Abhebung von Bargeld ist von diesem Girokonto auch kein Problem. Abheben kann man Bargeld kostenlos an den über 9.000 Geldautomaten der Cash-Group. Eine zusätzliche Noris Card kostet 7 Euro im Jahr. Die erste Noris Card ist dabei kostenlos und im Angebot inbegriffen.
Die Bank und das WirtschaftswunderHeute ist die Norisbank eine renommierte Direktbank. Deren Wurzeln dieses Bankhauses lagen in den 1950er Jahren. Die Bank war ursprünglich Teil des Quelle Konzerns. Über das Angebot NorisKaufhilfe bot Quelle den Verbrauchern an, dass sie darüber ihre Waren kauften.
Dies NorisKaufhilfe bot so vielen Verbrauchern in Zeiten des Wirtschaftswunders die Möglichkeit, dass sie sich ihre Träume erfüllen konnten, die ansonsten entweder gänzlich unerfüllt geblieben wären. Das Angebot von Quelle im Bezug auf die Finanzierung von Wünschen und Träumen half damit auch der Wirtschaft, dass entscheidende Schritte gemacht werden konnten in der Wirtschaft und trug zu deren Erfolg maßgeblich bei. Offiziell gegründet wurde die Bank in den 1960er Jahren, zunächst mit Firmensitz in Nürnberg, anschließend in Frankfurt am Main und heute in Berlin. Hier ist das Unternehmen seit 2008 ansässig.
Kostenloses Girokonto: vergleichen und sparen
Viele Banken bieten inzwischen ein kostenloses Girokonto an. Bei einigen Banken ist die Kostenfreiheit an gewisse Bedingungen gebunden, beispielsweise einen gewissen, monatlichen Geldeingang, dessen Höhe je nach Bank sehr unterschiedlich sein kann. Zudem gelten bei den meisten Banken Bareinzahlungen nicht als Geldeingang – dieser muss per Überweisung (ob Kindergeldkasse, Arbeitgeber oder Privatkonto) verzeichnet werden können.
Dies ist auch der Hauptzweck eines Girokontos: schnell und dementsprechend leicht den alltäglichen Verkehr an Zahlungen abwickeln. Dazu gehören neben Gehalts- oder Kindergeldeingängen auch Überweisungen an den Vermieter, Lastschriften des Stromanbieters oder Mobilfunkanbieters und Einzugsermächtigungen des Online-Shops für Schuhe. Auch eventuelle Kredittilgungen gehen vom Girokonto ab. Ein kostenloses Girokonto bedeutet, keine Kontoführungsgebühren zahlen zu müssen und ggf. auch eine Kreditkarte kostenlos oder nur gegen geringe Gebühr zu erhalten. Abhebungen an Geldautomaten von Drittbanken beispielsweise kosten in der Regel dennoch einige Euro.
Sparkonten sind ein weiterer Bereich, den jede Bank, unabhängig von den sogenannten Allfinanz-Banken, anbietet. Dabei handelt es sich z. B. um das altbekannte Sparbuch, das es mittlerweile auch als Sparcard gibt, oder um Tagesgeld- und Festgeldkonten. Sparkonten sollten schon möglichst früh angelegt werden, damit der Start in ein selbstständiges Leben leichter fällt und erste Anschaffungen problemlos getätigt werden können. Am meisten Möglichkeiten haben Interessierte mit dem Tagesgeldkonto. Hier können Verbraucher jederzeit Geld einzahlen und abheben, ohne Gebühren zu unterliegen, und erhalten taggenau Zinsen auf das eingezahlte Guthaben. Die Zinshöhe schwankt, wie bei Sparbüchern auch, nach Wirtschaftslage, Bank und oft auch nach der Höhe des eingezahlten Betrags. Bei fortlaufenden Einzahlungen wird der Zinssatz automatisch angeglichen.
Der Girokonto Vergleich
Mittlerweile gibt es viele verschiedene Banken die Girokonten anbieten. – Mit vielen verschiedenen Konto-Gebühren und Konditionen. So gibt es zum Beispiel kostenlose Girokonten und Girokonten die eine Kontoführungsgebühr kosten. Außerdem kann nicht mit jedem Girokonto auch im Ausland Geld abgehoben werden oder das Geldabheben im Ausland ist mit teuren Gebühren verbunden.
Um immer das beste Girokonto mit den günstigsten Konto Konditionen zu finden lohnt sich ein Girokonto Vergleich. So ein Girokonto Vergleich ist absolut kostenlos, einfach zu bedienen und komplett unabhängig und neutral. Er zeigt immer die aktuell günstigsten Girokonten an. Desweiteren kann in so einem Vergleich der monatliche Geldeingang, die Tage im Monat in den das Konto ein Minus aufweist sowie ob man Schüler, Student oder Auszubildender ist angeben. Daraus errechnet der Vergleich individuell das beste Girokonto. Zusätzlich sollte man auch immer ein Blick auf aktuelle Aktionen werfen. So bieten einige Banken zum Beispiel bei einem regelmäßigen Geldeingang ein großzügiges Startguthaben, kostenlose Kontoführung oder besonders hohe Zinsen an.
Zusätzlich bieten einige Banken zum kostenlosen Girokonto auch ein Tagesgeldkonto an. So kann das Geld online vom Girokonto auf das Tagesgeldkonto transferiert werden – Da beide Konten bei der gleichen Bank liegen, geht dies meistens auch schon direkt oder in nur wenigen Stunden. Sonst dauert der Transfer von einem Girokonto zu einem Tagesgeldkonto die übliche Dauer für eine normale Überweisung – Also meistens mehrere Werktage. Daran sieht man den enormen Vorteil wenn man ein Girokonto mit dazugehörigem Tagesgeldkonto eröffnet. Grundsätzlich sollte man, aus den oben genannten Gründen, nie einfach ein Girokonto bei einer Bank eröffnen ohne vorher einen kostenlosen Girokonto Vergleich gemacht zu haben.