Geldanlage
Numismatik – Ein Hobby als ernstzunehmende Geldanlage
Das Sammeln von Münzen ist ein traditionsreiches und weit verbreitetes Hobby. Immer mehr Menschen betrachten die Numismatik aber auch als einträgliche Geldanlage. In Zeiten, in denen extrem niedrige Leitzinsen und Inflationsgefahr aufeinander treffen, werden Sachwerte als alternative Geldanlage immer gefragter. Wertvolle Münzen, wie man sie bei btn-muenzen.de erwerben kann, sind ein solcher Sachwert und daher ideal geeignet, Geld sicher anzulegen. Zudem kann man angesichts steigender Edelmetallpreise mit satten Wertsteigerungen rechnen.
Welche Münzen sind als Geldanlage sinnvoll?
Historische und aktuelle Kursmünzen sind ein beliebtes Sammlerobjekt, weil sie die Vielfalt der Numismatik gut abbilden. Allerdings eignen sie sich kaum zur Geldanlage, denn bei aktuellen Kursmünzen liegt der Metallwert deutlich unter dem Nennwert. Alte Kursmünzen haben zwar noch einen zusätzlichen Sammlerwert. Dieser ist aber zumeist nicht besonders hoch zu veranschlagen, weil Kursmünzen stets in hohen Auflagen geprägt wurden. Gedenkmünzen sind schon eher als Geldanlage geeignet. Diese Sonderprägungen erinnern mit Inschriften und/ oder Motiven an berühmte Persönlichkeiten oder historische Ereignisse. Gedenkmünzen sind klassische Sammlermünzen. Obwohl sie offizielles Zahlungsmittel sind, liegt ihr Sammler- und Materialwert über dem Nennwert. Gewöhnlich werden Gedenkmünzen in Silber- und Goldlegierungen geprägt. Eine dritte Kategorie bilden Bullionmünzen. Diese Münzen sind als Anlagemünzen konzipiert werden nicht im täglichen Zahlungsverkehr verwendet. Bullionmünzen werden aus Edelmetallen wie Gold, Silber und Platin in hohen Auflagen geprägt und zum jeweiligen Edelmetall-Tageskurs gehandelt. Nennwert und Sammlerwert spielen bei Bullionmünzen keine Rolle, obwohl es sich bei einigen Exemplaren um Nachprägungen historischer Kurs- oder Gedenkmünzen handelt. Vielmehr kommt es auf die Reinheit der Legierung an, die in Karat oder Feinunzen angegeben wird. Der Erwerb von Bullionmünzen ist von der Mehrwertsteuer befreit.
Münzen für die Geldanlage
Btn-muenzen.de bietet exklusive Münzen für die Geldanlage von seltenen historischen Sammlerstücken bis hin zu den aktuellsten 2-Euro-Gedenkmünzen. Wer sich für Bullionmünzen interessiert, findet ein breites Angebot an Krüger Rand, Maple Leaf und Silver Eagle.
Geldanlage oder Statussymbol: Koi Karpfen
Für nicht Fischkenner sehen sie aus wie zu groß geratene Goldfische: die Koi Karpfen. Doch hinter den liebeswerten Tieren steckt mehr, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Seit rund 2.500 Jahren wird diese wertvolle Tierart, die ursprünglich aus Japan stammt, gezüchtet. Ihren bekannten Status verdanken sie der Tatsache, dass sie die einzigen Fische waren, die gegen die starke Strömung des Flusses Jangtsekiang anschwimmen konnten.
Heute sind Koi Karpfen nicht nur ein Statussymbol, das einen ausgesprochen guten Geschmack bei Fischen bescheinigt, sondern ebenso eine lukrative Geldanlage. Weltweit gibt es inzwischen über 400.000 Züchter (vgl. Koi Karpfen Lexikon), die nach erfolgreicher Aufzucht ihre Fische gewinnbringend an den Endnutzer verkaufen. Die kleinsten und unspektakulärsten Koi kann man bereits für 100 Euro vom Züchter erwerben. Besonders prächtige und ausgewachsene Koi Karpfen erzielen bis zu sechsstellige Summen. Es lohnt sich also, im privaten Bereich sehr gut auf seine Koi Karpfen aufzupassen, sie zu pflegen und ihnen optimale Lebensbedingungen einzuräumen. Da Koi Karpfen bis zu 35 Jahre alt werden können, steigt ihr Wert im heimischen Teich weiter und bietet somit auch dem Endnutzer eine sehr lohnenswerte Geldanlage.
Doch damit das schwimmende Statussymbol eine gute Geldanlage wird oder bleibt, muss man den edlen Fischen eine besondere Pflege zukommen lassen. Ausreichend Platz, eine gute Wasserqualität, konstante Wassertemperaturen und ein perfekter Schutz vor natürlichen Feinden sind hier nur einige Punkte. Hinzu kommt, dass die edlen bunten Fische regelmäßig bezüglich Infektionen und Bakterien untersucht werden müssen. Mit genügend Sachverstand und Freude an der Aufzucht wird dies ohne weiteres gelingen und für glückliche Koi Karpfen und Besitzer sorgen.
Kredit ohne Schufa
Einen Kredit ohne Schufa aufnehmen zu wollen, kann viele Gründe haben. Einer kann der sein, dass die Schufaauskunft des Kreditnehmers einen negativen Eintrag aufweist, sodass in diesem Fall kein normaler Kredit zu bekommen wäre. Aber auf der anderen Seite können auch die Menschen auf der Suche nach Geld, deren Schufaauskunft gut ist, von diesem Kredit Gebrauch machen, denn auch nach der Aufnahme wird der Kredit nicht in der Schufa gespeichert werden, sodass dann ein anderer Kredit, falls einer aufgenommen werden soll, auch genutzt werden kann.
Vorsicht vor Schwarzen Schafen
Allerdings sind bei diesen Angeboten auch immer viele Schwarze Schafe am Markt vertreten, die die Not der Menschen, die einen negativen Eintrag in der Schufa haben kennen, und diese ausnutzen möchten. Daher sind die Angebote genau zu prüfen und nur dann auch abzuschließen, wenn keine Zweifel an der Seriosität des Anbieters vorhanden sind. Ein gutes Angebot verspricht den Menschen zu helfen, aber es werden keine Kosten vor der eigentlichen Kreditvergabe von dem Anbieter verlangt. Also Finger weg von Vorkassezahlungen.
Auch dann, wenn der Anbieter verspricht, dass der Kredit schon genehmigt ist, kann es dennoch passieren, dass die Geschäfte nicht beendet werden können und die Vorkasse ist dann schon eingegangen und sicherlich auch schnell ausgegeben. Die Anbieter, die eine Vorkassezahlung verlangen sind die, die auch dann keinen Vertrag ausstellen werden.
Es sollte gezielt nur nach den Anbietern gesucht werden, die erst nach der Kreditauszahlung auch ihre Provisionen in Rechnung stellen werden. Diese allerdings zu finden, ist nicht immer der leichteste Weg, da es in Deutschland so nicht vorgesehen ist, dass ein Kreditinstitut einen Kredit ohne das Einholen der Schufaauskunft vergibt.
Silber: der verlorene Sohn
Kennen Sie den Spruch „Das Gold des großen Mannes ist das Silber des kleinen Mannes.“
Im Gegensatz zu Gold, welches für Luxus und Glanz steht, wurde Silber in der Vergangenheit als offizielles Zahlungsmittel verwendet, um damit den Lebensstandard zu sichern und zu erhalten. Es gab Zeiten, in dem Silber mehr Wert war als Gold. Auch wenn dies sehr lange her ist, warum sollte es in der Zukunft nicht noch einmal eintreten. Edelmetalle wie Silber, Gold oder Platin werden immer hoch gehandelt weil die Ressourcen knapp sind und sind deshalb gut geeignet für eine sichere Geldanlage.
Nachfolgend nun ein paar Gründe, warum Silber als Invest interessant ist:
- Silber ist knapper als Gold
- Silber hat neben einer monetären auch noch eine industrielle Bedeutung
- Silber ist im Gegensatz zu Gold noch nie verboten wurden
- Physisch zu Hause gelagertes Silber ist anonym
- Die Nachfrage der Industrie steigt ständig weiter ab
- Das Silberangebot ist seid einiger Zeit rückläufig
Was kann uns die Zukunft für Silber aufzeigen? Silber wird im Gegensatz zu Gold täglich verbraucht und wird damit ein immer knapper werdendes Gut. Beispielsweise ist in jedem Auto 1 Münze Silber verbaut. Knappe Güter steigen in der Regel auch im Preis, zumindest lehrt es uns die Fachwelt in Wirtschaftsbüchern so. Experten rechnen damit, dass der Preis für Silber bei 160 Dollar ja Unze liegen kann. Optimistischere Schätzungen gehen von weitaus höheren Preisen aus.
Nun stellt sich die Frage, ob man Silber kaufen sollte oder nicht? Die Geschichtsbücher zeigen es, in vergangene Zeiten war Silber Geld und nicht unser heutiges Papier, auf dem Zahlen gedruckt sind.
Mit Festgeld feste Zinsen sichern
Gerade in der heutigen Zeit, in der die Finanzmärkte starken Schwankungen unterliegen, sind viele Sparer auf der Suche nach einer sicheren und trotzdem noch rentablen Geldanlage. Neben dem Tagesgeld bietet auch ein Festgeldkonto die Möglichkeit, von relativ hohen Zinsen zu profitieren und trotzdem das angelegte Geld geschützt zu wissen. Die Verzinsung beim Festgeld ist garantiert und darf während der Laufzeit von der Bank nicht verändert werden. Zwar verlangen viele Kreditinstitute eine Mindestanlagesumme, allerdings steigt mit der Anlagedauer meist auch die Höhe der Zinsen. Da fast jedes Kreditinstitut ein oder sogar mehrere Festgeldkonten in ihrem Produktportfolio anbietet, ist es sinnvoll, die Konditionen verschiedener Festgeldkonten miteinander zu vergleichen.
Anleger müssen sich allerdings darüber im Klaren sein, dass sie auf ihr Erspartes über die vereinbarte Laufzeit nicht zugreifen können. Zwar bieten einige Banken die Möglichkeit, vorzeitig über das Geld zu verfügen, lassen sich diese Großzügigkeit allerdings auch gut bezahlen. Als Festgeld sollte also immer nur Geld angelegt werden, dass in naher Zukunft nicht benötigt wird.
Die Zinsen werden beim Festgeld nicht wieder mit angelegt und verzinst, so dass der Zinseszinseffekt nicht zum Tragen kommt. Dieser kann nur indirekt erfolgen, beispielsweise wenn die Zinsen auf ein Tagesgeldkonto o.ä. ausgezahlt werden. Damit die Rendite durch die Abgeltungssteuer nicht zu sehr geschmälert wird, sollte bei Eröffnung des Festgeldkontos ein Freistellungsauftrag erteilt werden. Mit diesem weist der Steuerpflichtige sein Kreditinstitut an, Zinsgewinne vom Zugriff durch das Finanzamt bis zur Höhe des Sparerpauschbetrages freizustellen. Für Ledige beträgt der Sparerpauschbetrag 801 Euro.
Wenn das Festgeld ausläuft, sollten Anleger nicht versäumen, dieses zu kündigen. Liegt keine abweichende Weisung vor, erfolgt in den meisten Fällen eine Wiedereinlage mit gleicher Laufzeit und den zum Zeitpunkt der Fälligkeit geltenden Konditionen.
Auch beim Girokonto vergleichen
Ist es im Bereich der Geldanlage so, dass es fast schon die Regel darstellt, Banken mit ihren Angeboten zu vergleichen, macht dies vermehrt auch dann Sinn, soll ein Girokonto eröffnet werden. Oft ist es dabei ein kostenloses Girokonto, das vom Verbraucher ins Auge gefasst wird. Meist handelt es sich um Direktbanken, die ihren Kunden diese Möglichkeit bieten. Hier können oft nicht nur die Kontoführungsgebühren eingespart werden, sondern man bekommt zudem noch Zinsen für sein Guthaben und dies in einer Höhe, die durchaus akzeptabel ist.
Wer sich einmal genauer unter den Direktbanken umschaut wird schnell auf ein kostenloses Girokonto stoßen, das angeboten wird. Manchmal müssen in diesem Zusammenhang allerdings Bedingungen erfüllt sein. Diese beziehen sich in der Mehrzahl der Fälle auf einen Mindestbetrag, der monatlich auf dem Girokonto eingehen muss. Erst wenn das gewährleistet ist, werden keine Kontoführungsgebühren erhoben.
Sich zunächst einmal schlau zu machen, ob ein kostenloses Girokonto für einen selbst in Frage kommt, empfiehlt sich. Die Angebote zu vergleichen bevor es dann tatsächlich zum Abschluss kommt, sollte selbstverständlich sein. Niemand sollte sich auch scheuen, seine langjährigen Verbindungen zu einer bestimmten Bank zu beenden um bei einer anderen bessere Konditionen in Anspruch zu nehmen. Auch in diesem Zusammenhang hat das Internet vieles erleichtert. Ein Vergleich ist schnell durchgeführt und wenigstens an den Kontoführungsgebühren kann kräftig gespart werden.
Sparen kann grundsätzlich nie schaden. Ein kostenloses Girokonto kann den Anfang bedeuten. Wer ein solches Konto nutzt, kann das eingesparte Geld für wesentlich nettere Dinge ausgeben. Als Aufstockung der Reisekasse beispielsweise lässt es sich prima verwenden. Ohne direkten Vergleich der Angebote sollte jedoch niemand ein kostenloses Girokonto beantragen. Zu unterschiedlich sind selbst hier noch die Voraussetzungen und Konditionen. Nicht selten gibt es allerdings aber noch eine Prämie, wird zu einer bestimmten Bank gewechselt. Daher heißt es, schnell vergleichen und endlich ein kostenloses Girokonto finden, das man sich vielleicht schon lange ersehnt hat.