Geld

Keine Kontoführungsgebühr beim Girokonto

Kontoführungsgebühren – ein böses Wort! Wer hat schon Lust, diese zu zahlen? Viele Banken berechnen diese aber immer noch – und das bei einem gewöhnlichen Girokonto. Also nicht nur beim Geschäftskonto, sondern auch beim privaten Girokonto. Und das muss beim besten Willen nicht sein. Denn Gebühren zahlt man heutzutage schon viel zu viel. Auch ist es eine Farce in sich. Auf der einen Seite versucht man, mit Festgeld und Tagesgeld Zinsen auf sein Erspartes zu erhalten, auf der anderen Seite investiert man diese Zinsen, die sowieso nicht so üppig ausfallen, in die Kosten für ein Girokonto. Wenn auch Sie dem einen Riegel vorschieben wollen, dann sollten Sie sich das nicht gefallen lassen und lieber die Bank wechseln.



Ein Girokonto hat jeder, ganz klar. Achten Sie mal darauf und schauen Sie gleich mal nach, ob Sie für das Girokonto Gebühren bezahlen müssen. Das sieht man direkt auf dem Kontoauszug. Meist bucht die Bank diese Gebühren einmal im Monat ab. Sind hier Abbuchungen zu verzeichnen, dann sollten Sie hellhörig werden. Überlegen Sie mal: Wenn Sie monatlich nur 5 € Kontoführungsgebühren bezahlen, dann sind das im Jahr 60 €. Bei einem Tagesgeldkonto mit einer Einlage von 3.000 € und einem Zinssatz von 2 % sind das jährliche Zinsen von ebenfalls 60 €, die sie dann gleich für das Zahlen der Kontoführungsgebühren hernehmen können. Ist doch Blödsinn, oder etwa nicht? Und damit ist auch klar, was Sie nun tun müssen: Gehen Sie online und vergleichen Sie die unterschiedlichen Anbieter miteinander. Sie werden sehr schnell sehen, dass auch die angebotenen Produkte unterschiedlich sind bzw. die Konditionen. Klar, wo viele Anbieter, da viele Unterschiede. Achten Sie besonders darauf, dass sie ein kostenloses Girokonto beantragen und dass dieses nicht mit Mindesteinlagen verknüpft ist. Denn sollten Sie diese Mindesteinlage nicht erreichen, würden automatisch wieder Kontoführungsgebühren anfallen. Das Geld können Sie sich getrost sparen.

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Montag, September 6th, 2010 Geld Keine Kommentare

Spenden steuerlich absetzen – Tipps & Tricks

Sind Sie auch der Meinung, dass Sie zu viel Steuern bezahlen? Und sehen Sie auch keine Möglichkeit mehr, in Ihrer Steuererklärung Positionen einzutragen, die Ihre Steuerlast mindern? Dann Spenden Sie Ihr Geld doch. Gerade wenn die Zeit auf Weihnachten zugeht, werden nicht wenige Organisationen mit Werbesendungen im Briefkasten versuchen, Ihr Gehör zu finden, damit sie von Ihnen finanzielle Unterstützung bei ihren Projekten bekommen.



Aber auch die tagesaktuellen Katastrophen können Sie gewiss nicht kalt lassen, sodass Sie auch hier beste Möglichkeiten haben, Ihr Geld zu spenden.



Zwar hat der Gesetzgeber seit dem Jahr 2007 die Möglichkeiten der Absetzbarkeit von Geldspenden erleichtert. Dennoch müssen Sie auch jetzt aufpassen, an wen Sie Ihr Geld spenden. Denn anerkennen wir das Finanzamt Ihre Spenden nur, wenn Ihre Zuwendung an eine Organisation oder einen Verein geht, der der „Förderung der Allgemeinheit“ dient. Insofern wird eine Spende für die freiwillige Feuerwehr oder den Kleingartenverein nicht als Spende anerkannt. Sehr wohl aber können Sie für den örtlichen Tierschutzverein, den Naturschutzbund oder Verbände, die kulturelle Einrichtungen fördern, spenden und dafür Ihre Steuerlast senken. Auch politische Parteien sehen Ihre Spende sicher gerne, wenngleich hier steuerlich andere Aspekte greifen.



Wenn Sie nicht sicher sind, ob die Organisation der Sie spenden wollen, auch entsprechend gemeinnützig ist, sollten Sie auf alle Fälle den entsprechenden Zuwendungsbescheid anfordern.



Ihre Spenden können Sie bei der Steuererklärung als Sonderausgaben geltend machen. Bis zu 20 % Ihres Einkommens erkennt das Finanzamt als Spenden an. Dabei ist es völlig gleich, an wen Sie gespendet haben und wie hoch Ihre Spende ist. Zahlungen, die Sie auf ein Sonderkonto quasi als Dauerauftrag für einen bestimmten Zeitraum leisten, werden ebenfalls anerkannt; als Nachweis reicht ein Einzahlungsbeleg

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Wie erwähnt, hat der Gesetzgeber die Absetzbarkeit der Spenden erleichtert. Bis zu einer Einzelspende von 200 € reicht dem Finanzamt der Überweisungsbeleg bzw. der entsprechende Kontoauszug. Achten Sie darauf, dass der Verwendungszweck und die Angabe über die Befreiung der Körperschaftssteuer dort vermerkt sind. Eine Zuwendungsbescheinigung wird erst ab einer Spendenhöhe von 200 € notwendig.



Sie sehen, mit Ihrer Geldspende unterstützen Sie Organisationen und ihre Hilfsprojekte, leisten insofern Gutes und sparen in der Folge sogar noch Steuern.

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Donnerstag, September 2nd, 2010 Geld Keine Kommentare

Kreditkarten Vergleich

Kreditkarten sind heutzutage das sicherste Zahlungsmittel und dank Internetbanken kosten sie auch keine hohen Gebühren mehr. Das Problem für Verbraucher: Welche der zahlreichen Kreditkarten passt am besten zu mir und welche kann ich prinzipiell auch kostenlos bekommen?



Das Angebot der Direktbanken



Durch die Möglichkeit des Direktkontakts über das Internet für alle zahlungsrelevanten Aktivitäten sind Filialbanken praktisch überflüssig geworden. Die Folge ist, dass die Gebühren drastisch gesunken sind und so früher teure Bankprodukte heute von diesen Direktbanken preisgünstig angeboten werden können. Da immer mehr Menschen über einen Internet-Anschluss verfügen, konnten Direktbanken in den letzten Jahren ihren Marktanteil stetig ausweiten. Auch die großen deutschen Banken haben eigene Direktbanken gegründet.



Die zwei besten Anbieter sind nach mehreren Tests, z.B. auch bei der Stiftung Warentest, die DKB und die Comdirect. Beide bieten eine kostenlose Kreditkarte an, mit der man überall auf der Welt kostenfrei an Bargeld kommt, wenn man ein Girokonto bei ihnen führt. Bei der Comdirect-Karte handelt es sich um eine Debitkarte, die von jedem beantragt werden kann. Bei ihr gehen die Bargeldbeträge direkt vom Konto ab. Die Karte der DKB ist eine vollwertige Kreditkarte und kann mit regelmäßigem Einkommen beantragt werden. Die Kreditkarten Anbieter verlangen normalerweise eine Jahresgebühr. Bei einer kostenlosen Kreditkarte wird diese Gebühr nicht erhoben. Man unterscheidet zwei Möglichkeiten: Die Kreditkarte ist permanent gebührenfrei, und zwar mit oder ohne Girokonto, oder die Kreditkarte ist nur im ersten Jahr gratis, in den Folgejahren fällt dann jeweils die normale Jahresgebühr an. Ein weiterer neuer Anbieter ist die EasyCredit. Die easycredit Kreditkarte ist eine neue Art der Kreditkarte.



Trotz Zunahme der Betrugsfälle ist und bleibt die Kreditkarte dennoch ein sicheres Zahlungsmittel. Und selbst wenn es trotz aller Sorgfalt zu Diebstahl oder Missbrauch kommt: Die Banken können Kunden seit Einführung des einheitlichen Zahlungsverkehrs im Euroraum mit maximal 150 Euro bis zum Zeitpunkt der Verlustanzeige der Karte belasten.

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Donnerstag, September 2nd, 2010 Geld Keine Kommentare

Das Haushaltsbuch – Überblick über die Finanzen

Die Verschuldung privater Haushalte hat in den letzten Jahrzehnten immer weiter zugenommen. Viele Leute haben längst den Überblick über ihre Finanzlage verloren.

Priorität hat demnach Ordnung in die persönlichen Finanzen zu bringen-eine bewährte Hilfe dafür ist das Führen eines Haushaltsbuches.

Das Haushaltsbuch besteht hauptsächlich aus vier Kapiteln. Hierfür werden die Einnahmen und die festen Ausgaben aufgelistet, die monatlichen Ausgaben notiert und die Resultate in einer Jahresrechnung zusammengefasst. Um Ihre Finanzen allzeit überprüfen zu können, ist es zwingend notwendig, das Haushaltsbuch regelmäßig zu führen und die Ausgaben täglich einzutragen. › Continue reading

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Dienstag, Juli 6th, 2010 Geld, Zukunft Keine Kommentare

Auch beim Girokonto vergleichen

Ist es im Bereich der Geldanlage so, dass es fast schon die Regel darstellt, Banken mit ihren Angeboten zu vergleichen, macht dies vermehrt auch dann Sinn, soll ein Girokonto eröffnet werden. Oft ist es dabei ein kostenloses Girokonto, das vom Verbraucher ins Auge gefasst wird. Meist handelt es sich um Direktbanken, die ihren Kunden diese Möglichkeit bieten. Hier können oft nicht nur die Kontoführungsgebühren eingespart werden, sondern man bekommt zudem noch Zinsen für sein Guthaben und dies in einer Höhe, die durchaus akzeptabel ist.

Wer sich einmal genauer unter den Direktbanken umschaut wird schnell auf ein kostenloses Girokonto stoßen, das angeboten wird. Manchmal müssen in diesem Zusammenhang allerdings Bedingungen erfüllt sein. Diese beziehen sich in der Mehrzahl der Fälle auf einen Mindestbetrag, der monatlich auf dem Girokonto eingehen muss. Erst wenn das gewährleistet ist, werden keine Kontoführungsgebühren erhoben.

Sich zunächst einmal schlau zu machen, ob ein kostenloses Girokonto für einen selbst in Frage kommt, empfiehlt sich. Die Angebote zu vergleichen bevor es dann tatsächlich zum Abschluss kommt, sollte selbstverständlich sein. Niemand sollte sich auch scheuen, seine langjährigen Verbindungen zu einer bestimmten Bank zu beenden um bei einer anderen bessere Konditionen in Anspruch zu nehmen. Auch in diesem Zusammenhang hat das Internet vieles erleichtert. Ein Vergleich ist schnell durchgeführt und wenigstens an den Kontoführungsgebühren kann kräftig gespart werden.

Sparen kann grundsätzlich nie schaden. Ein kostenloses Girokonto kann den Anfang bedeuten. Wer ein solches Konto nutzt, kann das eingesparte Geld für wesentlich nettere Dinge ausgeben. Als Aufstockung der Reisekasse beispielsweise lässt es sich prima verwenden. Ohne direkten Vergleich der Angebote sollte jedoch niemand ein kostenloses Girokonto beantragen. Zu unterschiedlich sind selbst hier noch die Voraussetzungen und Konditionen. Nicht selten gibt es allerdings aber noch eine Prämie, wird zu einer bestimmten Bank gewechselt. Daher heißt es, schnell vergleichen und endlich ein kostenloses Girokonto finden, das man sich vielleicht schon lange ersehnt hat.

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Dienstag, Juni 29th, 2010 Anlagen, Geld Keine Kommentare