Bonitätsabhängige oder -unabhängige Kreditangebote nutzen?
Es gibt Situationen im Leben, die oftmals finanzielle Engpässe mit sich bringen. Ob die Scheidung, eine schwere Krankheit oder die notwendige Reparatur des Autos – ein Kredit hilft, kurzfristig liquide Mittel zu erhalten. Um auch eine günstige Finanzierung zu erhalten, müssen verschiedene Angebote, wie unter http://www.kreditrechner.com/, miteinander verglichen werden. Dabei spielt der effektive Jahreszins eine entscheidende Rolle. Doch der auf dem ersten Blick günstigste Zinssatz muss nicht immer der beste für den Verbraucher sein. Denn die Zinssätze werden in bonitätsabhängig und bonitätsunabhängig spezifiziert.
Wird ein Zinssatz als bonitätsabhängig ausgewiesen, orientiert sich die Höhe des Zinses an der Bonität des Kunden. Stuft die Bank die Bonität des Kunden etwas niedriger ein, kann das große Auswirkungen auf den Zinssatz für den Kredit haben. So wird beispielsweise ein verheirateter Lehrer bessere Konditionen erhalten als ein alleinstehender Maurer. Ist der Zinssatz dagegen bonitätsunabhängig, so richtet sich dieser nur nach Laufzeit und Kreditsumme und lässt die individuellen, bonitätsrelevanten Merkmale wie etwa Beruf oder Einkommen außen vor. Mit der Kreditvergabe an hat der Begriff „bonitätsunabhängig“ allerdings nichts zu tun, wer einen Kredit erhalten möchte, muss auf jeden Fall ausreichend Bonität nachweisen.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass sich bonitätsunabhängige Kredite besser miteinander vergleichen lassen. Verbraucher können viel einfacher und schneller den für sie günstigsten Kredit finden, da schon am Anfang der effektive Jahreszins feststeht und man sich nicht erst bei der Bank ein Angebot erstellen lassen muss. Die Zinssätze sind zwar ein wenig höher als der Einstiegszins bei bonitätsabhängigen Angeboten, aber vor allem Verbraucher mit schlechteren Einkommensbedingungen profitieren noch immer von einem günstigen Zinssatz.
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