Archive for Oktober, 2010

Kleinkredit

Als Kleinkredit bezeichnet man eine kurzfristige Finanzspritze von nicht mehr als 1.000 Euro. Lange Zeit vergaben die Institute nur Summen ab dieser grenze aufwärts, weil sich der Aufwand zum Nutzen für sie nicht lohnte. Für Personen die Summen von wenigen hundert Euro benötigten war das ein Problem. Sie mussten bisher hohe Kreditsummen und lange Laufzeiten in Kauf nehmen, obwohl sie so viel Geld gar nicht brauchten.

Mit dem Kleinkredit wird diese Lücke nun geschlossen. So lässt sich mit 500 Euro z.B. ein Wasserbett kaufen oder eine hohe Rechnung begleichen und man verschuldet sich nicht mit riesigen Summen. Auch der Kleinkredit seine Vor- und Nachteile. Für die Beantragung wird keine sehr hohe Bonität benötigt, weshalb nahezu jede Person einen Kleinkredit bekommt. Die Rückzahlung erfolgt meistens innerhalb von 12 Monaten, dadurch ist die Summe recht schnell zurück gezahlt. Dennoch bekommt man auch für einen Kleinkredit einen negativen Schufa-Eintrag, welche einem bei einer späteren Kredit-Anfrage im Weg stehen kann. Außerdem muss man mit sehr hohen Zinsen den Kredit abbezahlen.

Da der Aufwand hoch und der Gewinn für die Banken gering ist, bieten nicht viele Geldgeber den Kleinkredit an. Die besten Anbieter kann man an einer Hand abzählen, dafür sind sie aber auf dieses Thema spezialisiert. Vorab sollte man dennoch bestehende Kunden befragen bzw. in Testberichten nachlesen was den Anbieter auszeichnet und wo seine Schwächen sind.

Wenn alle Bedingungen abgeklärt sind dann steht dem Kleinkredit zur Finanzierung eines Wasserbettes oder einem anderen Wunsch nichts mehr im Wege und man musste keinen großen Kredit beantragen!

Tags: , , , , ,

Mittwoch, Oktober 27th, 2010 Kredite Keine Kommentare

Finanzierung von Baugerüst

Steht man vor der Frage wie man die Finanzierung von Baugerüsten bewerkstelligen soll, steht man auch vor der Frage, ob man gebrauchte oder neue Gerüste kaufen soll.

Gebrauchte Gerüste müssen unbedingt auf ihre Werthaltigkeit und Vollständigkeit hin überprüft werden, denn sonst werden sie sehr teuer. Als Grundregel hat sich eingebürgert, dass gebrauchte Gerüste sich im Preis bei ca. 75% des Neupreises einpendeln sollten. Aber selbst bei Neugerüsten wird allgemein die Meinung vertreten, dass man bis zu 50% im Preis verhandeln kann und dass es nur auf das Geschick ankäme.

Wie aber lässt sich nun ein gebrauchtes Baugerüst überhaupt finanzieren? Von welcher Größenordnung muss man ausgehen?

Durchschnittlich kann man rechnen für ca. 90qm etwa 2500 €, für 1000qm 18000€. Manche Gerüsthändler bieten über ihre Heimbanken an, günstige Finanzierungen zu vermitteln. Mehr dazu ist aber leider online nicht zu erfahren.

Ansonsten gilt: Entweder in der Familie den Betrag zusammenleihen und mit jedem Geldgeber ein Rückzahlungsziel und Rückzahlungsmodus vereinbaren, damit es nicht (was gerade in Familien häufig vorkommt) zu Streitereien kommt. Oder aber man leiht sich Geld bei der Bank, wobei es gerade für Handwerksbetriebe günstige Zinsen und Tarifsätze gibt. Oder man verlässt sich einfach auf ein Online- Angebot, wenn es sich effektiv als günstiger erweist als das Angebot der Hausbank.

Zweifellos wird man bei einer (Online) Bank relativ schnell Geld bekommen (schneller vielleicht als intrafamiliär), dafür muss man aber alles genau und gut abwägen, Zinsen (effektiv) und Tilgungen gut vergleichen und sich entscheiden, ob es denn ein Neugerüst oder ein gebrauchtes sein soll.

Also sollte wie bei jeder anderen Finanzierung auch, bei der Gerüst-Finanzierung einiges Bedacht werden !!!

Tags: ,

Mittwoch, Oktober 27th, 2010 Finanzierung Keine Kommentare

Kündigung Krankenkasse

Die Kündigung der Krankenkasse kann auch in der Schweiz verschiedene Gründe und Ursachen haben. Es ist jedoch wichtig, dass man bestimmte Kündigungsfristen einhält. In der Regel ist es notwendig, die Kündigung der Krankenkasse bis zum 30.November zugestellt zu haben. Wichtig ist dabei jedoch, dass die Kündigung wirklich am 30. November vorliegt. Darum ist es sinnvoll, die Kündigung der Krankenkasse bereits Anfang bis Mitte November vorgenommen zu haben. Da viele Krankenkassen ihre Post in einem Postfach zugestellt bekommen, sollte man das Kündigungsschreiben lieber zu früh als zu spät absenden. In diesem Fall kann man sicher sein, dass es auch wirklich rechtzeitig ankommt.

Wie bei allen Kündigungsschreiben zählt der Tag des Eingangsstempels. Um jedoch einen Beweis in den Händen zu halten, ist es zudem sinnvoll, die Kündigung der Krankenkasse per Einschreiben zu senden. Auf diese Weise hat man einen Nachweis dafür, dass man das Schreiben tatsächlich pünktlich abgesendet hat. Die Krankenkassen in der Schweiz geben im Oktober bekannt, ob sie ihre Beiträge anheben, senken oder beibehalten. In jedem Fall ist es jedoch wichtig, die Kündigung der Krankenkasse einen Monat vor Jahresende vorzulegen. Da es auch bei der Post zu Verspätungen kommen kann, sollte man in jedem Fall Anfang November als Sendezeitraum ins Auge fassen.

Um die Kündigung der Krankenkasse jedoch nicht umsonst geschrieben zu haben und weiterhin versichert zu sein, ist es wichtig, dass man sich bis zum 31.Dezember bei der neuen Krankenkasse angemeldet hat. Es ist wichtig, dass die Anmeldung bis dahin angekommen ist. In diesem Fall teilt die neue Krankenkasse der alten Kasse mit, dass die Versicherungsgesellschaft gewechselt wurde. Erst damit wird die Kündigung endgültig angenommen. Wenn man keinen neuen Vertrag abschließt, bleibt man automatisch Kunde bei der bisherigen Versicherung. Es ist also sehr wichtig, sich vor Kündigung der Krankenkasse darüber zu informieren, welche andere Krankenversicherung in Frage kommt. Sobald man sich entschieden und die Kündigung abgesendet hat, sollte man sich also bei einer neuen Krankenkasse bewerben, um nicht umsonst gekündigt zu haben.

Wenn die Krankenkasse im laufenden Jahr die Versicherungsbeiträge erhöht, muss sie dies ihren Versicherungsnehmern rechtzeitig mitteilen. In diesem Fall kann die Krankenkasse zum 30. Juni verlassen werden. In diesem Fall gilt der 31.Mai als Stichtag. Wichtig ist auch in diesem Fall, dass das Kündigungsschreiben rechtzeitig abgeschickt wird. Diese Kündigungsfristen beziehen sich jedoch lediglich auf die Grundversicherung. Für die Zusatzversicherungen gelten andere Kündigungsfristen, die in jedem Fall bei der Krankenkasse erfragt werden können. Je genauer man sich informiert, desto zuverlässiger ist der Wechsel der Krankenkassen.

Tags: , , , , , ,

Dienstag, Oktober 26th, 2010 Krankenkasse Keine Kommentare

Krankenkassen wechseln

Obwohl es gesetzliche Vorlagen gibt, unterscheiden sich die Krankenkassen in der Schweiz in verschiedenen, dennoch relevanten Dingen. Der Hauptgrund dafür sind die doch recht großen Gestaltungsfreiräume in Bezug auf die Tarife. Die Grundleistungen sind jedoch bei allen Krankenkassen gleich. Ebenfalls unterschiedlich ist der Service. Darum kann es sich anbieten, die Krankenkassen zu wechseln. Ein Vorteil beim Wechsel ist die Tatsache, dass dem Versicherten im Falle des Krankenkassenwechsels kein Nachteil entstehen darf. Es kann jedoch vorkommen, dass bei einem Wechsel der Krankenkassen ein Administrationskostenzuschlag fällig wird. Dieser darf allerdings die Hälfte der Prämie nicht übersteigen. In der Schweiz lohnt sich also ein Vergleich der Krankenkassen samt ihrer Leistungen und Beiträge.

Man geht davon aus, dass es in der Schweiz 85 verschiedene Krankenkassen gibt, die sich sowohl in der Höhe ihrer Beiträge als auch in den Serviceleistungen unterscheiden. In Chur, zum Beispiel, kann ein Erwachsener zwischen 69 Krankenkassen frei wählen. Diese nehmen sowohl unterschiedliche Beiträge und bieten andererseits verschiedene Serviceleistungen sowie Zusatzversicherungen. Wer sich die Mühe macht, die verschiedenen Krankenkassen miteinander zu vergleichen, kann also bares Geld sparen. Je nachdem ist also durchaus angeraten, die Krankenkassen zu wechseln. Wer beim Vergleich die Augen offenhält, hat den attraktivsten Anbieter sicher schnell gefunden und kann unter Einhaltung der Kündigungsfristen die Krankenkassen schnell und problemlos wechseln.

Die jeweiligen Kündigungsfristen hängen dabei von der Franchise ab. Beträgt die Eigenbeteiligung bei der Grundversicherung 300 Franken, kann die Kündigung Versicherung zum 30. Juni oder 31. Dezember erfolgen. Wichtig ist jedoch, dass das Kündigungsschreiben jeweils etwa 1 Monat vor Ablauf der Kündigungsfrist eingegangen ist. Ist die Selbstbeteiligung höher oder aber die Arztwahl eingeschränkt, so ist es nur zum Jahresende möglich, die Krankenkassen zu wechseln. Auch in diesem Fall ist eine dreimonatige Kündigungsfrist zu wahren. Für den Fall, dass die Krankenkasse die Beiträge erhöht, gibt es ein Sonderkündigungsrecht, das es schneller möglich macht, die Krankenkassen zu wechseln. In diesem Fall spielen weder Franchise noch Versorgung eine Rolle.

Die Krankenversicherung ist dazu verpflichtet, dem Versicherten spätestens zwei Monate vor Inkrafttreten der höheren Beiträge, dies mitzuteilen. In diesem Fall kann der Versicherte zwar sofort die Krankenkassen wechseln, muss jedoch die zu diesem Zeitpunkt vereinbarten Leistungen bei dem neuen Versicherer in Anspruch nehmen. Ein Wechsel der Versorgung oder der Franchise ist dann erst zum Jahresende möglich. Wer die Krankenkassen wechseln möchte, sollte zudem die Zusatzversicherungen überprüfen. Es ist wichtig, dass sich diese mit der Grundversicherung ergänzen. Um beim Wechsel der Krankenkassen alles richtig zu machen, ist es sinnvoll, sich rechtzeitig nach dem passenden Versicherer umzuschauen.

Tags: , , , , , ,

Montag, Oktober 25th, 2010 Krankenkasse Keine Kommentare

Der Girokonto Vergleich

Mittlerweile gibt es viele verschiedene Banken die Girokonten anbieten. – Mit vielen verschiedenen Konto-Gebühren und Konditionen. So gibt es zum Beispiel kostenlose Girokonten und Girokonten die eine Kontoführungsgebühr kosten. Außerdem kann nicht mit jedem Girokonto auch im Ausland Geld abgehoben werden oder das Geldabheben im Ausland ist mit teuren Gebühren verbunden.

Um immer das beste Girokonto mit den günstigsten Konto Konditionen zu finden lohnt sich ein Girokonto Vergleich. So ein Girokonto Vergleich ist absolut kostenlos, einfach zu bedienen und komplett unabhängig und neutral. Er zeigt immer die aktuell günstigsten Girokonten an. Desweiteren kann in so einem Vergleich der monatliche Geldeingang, die Tage im Monat in den das Konto ein Minus aufweist sowie ob man Schüler, Student oder Auszubildender ist angeben. Daraus errechnet der Vergleich individuell das beste Girokonto. Zusätzlich sollte man auch immer ein Blick auf aktuelle Aktionen werfen. So bieten einige Banken zum Beispiel bei einem regelmäßigen Geldeingang ein großzügiges Startguthaben, kostenlose Kontoführung oder besonders hohe Zinsen an.

Zusätzlich bieten einige Banken zum kostenlosen Girokonto auch ein Tagesgeldkonto an. So kann das Geld online vom Girokonto auf das Tagesgeldkonto transferiert werden – Da beide Konten bei der gleichen Bank liegen, geht dies meistens auch schon direkt oder in nur wenigen Stunden. Sonst dauert der Transfer von einem Girokonto zu einem Tagesgeldkonto die übliche Dauer für eine normale Überweisung – Also meistens mehrere Werktage. Daran sieht man den enormen Vorteil wenn man ein Girokonto mit dazugehörigem Tagesgeldkonto eröffnet. Grundsätzlich sollte man, aus den oben genannten Gründen, nie einfach ein Girokonto bei einer Bank eröffnen ohne vorher einen kostenlosen Girokonto Vergleich gemacht zu haben.

Tags: , , , ,

Donnerstag, Oktober 21st, 2010 Geld Keine Kommentare

Immobilienfinanzierung

Als Immobilienfinanzierung bezeichnet man die Finanzierung einer Immobilie, weshalb sie ein wichtiger Bestandteil für die Sanierung oder Errichtung von Bauwerken darstellt. Dabei ist zwischen der privaten und der gewerblichen Immobilienfinanzierung zu unterscheiden.

Bei der privaten Immobilienfinanzierung geschieht die Finanzierung einer zu Wohnzwecken genutzten Immobilie durch eine Lebensgemeinschaft oder Einzelperson, wobei hier zwischen dem Finanzierer differenziert werden kann, der die Immobilie selber nutzt (Eigennutzerfinanzierung) und dem Finanzierer, der die Immobilie zu Wohnzwecken vermietet (Kapitalanlegerfinanzierung), wodurch sich ergibt, dass auch Freiberufler oder Gewerbetreibende eine private Finanzierung durchführen, wenn das Bauwerk nicht zum Betriebsvermögen gerechnet wird. Das Fremdkapital erhalten die Kreditnehmer in der Regel als Darlehen von Bausparkassen, Banken, Landesförderinstituten oder der Kreditanstalt für Wiederaufbau, aber auch die Finanzierung durch Versicherungsgesellschaften ist durchaus nicht unüblich. Eingeschränkt findet auch der Einsatz von Darlehen statt, die von Arbeitgebern in Form von Mitarbeiterdarlehen oder von anderen Verwandten als Privatpersonen vergeben werden, was allerdings durch die Marktregulierung durch das Kreditwesengesetz deutlich eingeschränkt wird.

Das Fremdkapital zur Immobilienfinanzierung ist in einem festgelegten Zeitraum sowohl in Form von Tilgung als auch von Zinsen zurückzuzahlen.

Bei der gewerblichen Immobilienfinanzierung hingegen werden gewerblich oder auch wohnwirtschaftlich genutzte Immobilien finanziert, die zu dem Betriebsvermögen eines Unternehmens gehören., wobei zwischen reinen Wohnimmobilien und gewerblich genutzten Immobilien unterschieden werden sollte, da es sich um verschiedene Risikostrukturen handelt, für die sich unterschiedliche Finanzierungsmärkte entwickelt haben.

Bei der Finanzierung von Einzelhandelsimmobilien und Büroflächen sind es meist Landes- und Hypothekenbanken, die sich auf diesen Immobilienbereich spezialisiert haben, ebenso wie Immobilienfonds, Leasinggesellschaften und Immobilienaktiengesellschaften. Das Norddeutsche Hypokontor bietet so etwas beispielsweise an.

Bei der gewerblichen Wohnimmobilienfinanzierung sind die Eigentümer in der Regel Wohnungsunternehmen, die in der Regel über eine große Eigenkapitalausstattung verfügen und bei großer Streuung nur geringe Risiken eingehen, finden Fremdkapitalfinanzierungen in diesem Bereich meist langfristig und mit hohen Anteilen an Eigenkapital statt. Das Darlehen geht dabei meist von Landes- oder Hypothekenbanken, Kreditinstituten oder Lebensversicherungen aus.

Tags: , ,

Sonntag, Oktober 17th, 2010 Finanzierung Keine Kommentare

Silber: der verlorene Sohn

Kennen Sie den Spruch „Das Gold des großen Mannes ist das Silber des kleinen Mannes.“

Im Gegensatz zu Gold, welches für Luxus und Glanz steht, wurde Silber in der Vergangenheit als offizielles Zahlungsmittel verwendet, um damit den Lebensstandard zu sichern und zu erhalten. Es gab Zeiten, in dem Silber mehr Wert war als Gold. Auch wenn dies sehr lange her ist, warum sollte es in der Zukunft nicht noch einmal eintreten. Edelmetalle wie Silber, Gold oder Platin werden immer hoch gehandelt weil die Ressourcen knapp sind und sind deshalb gut geeignet für eine sichere Geldanlage.

Nachfolgend nun ein paar Gründe, warum Silber als Invest interessant ist:

- Silber ist knapper als Gold

- Silber hat neben einer monetären auch noch eine industrielle Bedeutung

- Silber ist im Gegensatz zu Gold noch nie verboten wurden

- Physisch zu Hause gelagertes Silber ist anonym

- Die Nachfrage der Industrie steigt ständig weiter ab

- Das Silberangebot ist seid einiger Zeit rückläufig

Was kann uns die Zukunft für Silber aufzeigen? Silber wird im Gegensatz zu Gold täglich verbraucht und wird damit ein immer knapper werdendes Gut. Beispielsweise ist in jedem Auto 1 Münze Silber verbaut. Knappe Güter steigen in der Regel auch im Preis, zumindest lehrt es uns die Fachwelt in Wirtschaftsbüchern so. Experten rechnen damit, dass der Preis für Silber bei 160 Dollar ja Unze liegen kann. Optimistischere Schätzungen gehen von weitaus höheren Preisen aus.

Nun stellt sich die Frage, ob man Silber kaufen sollte oder nicht? Die Geschichtsbücher zeigen es, in vergangene Zeiten war Silber Geld und nicht unser heutiges Papier, auf dem Zahlen gedruckt sind.

Tags: , ,

Montag, Oktober 4th, 2010 Anlagen Keine Kommentare