Archive for Juli, 2010

Privatdarlehen – Unterschiede in der Definition

Dem Begriff Privatdarlehen liegt keine einheitliche Definition zugrunde. Zum einen handelt es sich um einen Kredit, der zwischen Privatpersonen vergeben wird. Dies kann zum Beispiel unter Verwandten und Freunden sein und ist dann sinnvoll, wenn aufgrund schlechter Bonität oder eines negativen Schufa-Eintrages die Aufnahme eines Kredites bei einer Bank gar nicht möglich ist bzw. mit nicht unerheblichen Kreditkosten verbunden wäre. Zwar entfällt bei einer solchen Form der Kreditvergabe der Kreditnehmerschutz, allerdings sollten die Bedingungen trotzdem vertraglich fixiert werden, denn nur so hat der Gläubiger eine rechtliche Absicherung. Der Vorteil bei einer Finanzspritze im Familien- oder Freundeskreis liegen in der schnellen Abwicklung und darin, dass günstigere Konditionen ausgehandelt werden können. Mittlerweile gibt es auch Plattformen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Kredite unter Privatpersonen vermitteln. Privatpersonen haben so die Möglichkeit, auf dem direkten Weg einen schnellen, einfachen und günstigen Kredit zu erhalten. Die privaten Anleger profitieren von einer sehr guten Rendite, die Kreditnehmer von Konditionen, die sie bei Banken nicht erhalten würden.

Des Weiteren kann es sich bei einem Privatdarlehen auch um einen Kredit handeln, der von einer Bank an eine Privatperson zu einem nicht gewerblichen Zweck vergeben wird. Allerdings gibt es bei den markaktuellen Banken und Kreditvermittlern große Unterschiede hinsichtlich der Kreditzinsen und Rahmenkonditionen. Wer einen Privatkredit aufnehmen möchte, der sollte deshalb verschiedene Angebote miteinander vergleichen. In der Regel werden die günstigsten Privatkredite von Direktbanken angeboten, deren Produktangebot sich in den meisten Fällen nur auf das Internet beschränkt. Unter den Begriff Privatkredite fallen dann herkömmliche Sofortkredite, Ratenkredite, Autokredite oder auch Kleinkredite.

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Mittwoch, Juli 21st, 2010 Kredite Keine Kommentare

Mit Festgeld feste Zinsen sichern

Gerade in der heutigen Zeit, in der die Finanzmärkte starken Schwankungen unterliegen, sind viele Sparer auf der Suche nach einer sicheren und trotzdem noch rentablen Geldanlage. Neben dem Tagesgeld bietet auch ein Festgeldkonto die Möglichkeit, von relativ hohen Zinsen zu profitieren und trotzdem das angelegte Geld geschützt zu wissen. Die Verzinsung beim Festgeld ist garantiert und darf während der Laufzeit von der Bank nicht verändert werden. Zwar verlangen viele Kreditinstitute eine Mindestanlagesumme, allerdings steigt mit der Anlagedauer meist auch die Höhe der Zinsen. Da fast jedes Kreditinstitut ein oder sogar mehrere Festgeldkonten in ihrem Produktportfolio anbietet, ist es sinnvoll, die Konditionen verschiedener Festgeldkonten miteinander zu vergleichen.

Anleger müssen sich allerdings darüber im Klaren sein, dass sie auf ihr Erspartes über die vereinbarte Laufzeit nicht zugreifen können. Zwar bieten einige Banken die Möglichkeit, vorzeitig über das Geld zu verfügen, lassen sich diese Großzügigkeit allerdings auch gut bezahlen. Als Festgeld sollte also immer nur Geld angelegt werden, dass in naher Zukunft nicht benötigt wird.

Die Zinsen werden beim Festgeld nicht wieder mit angelegt und verzinst, so dass der Zinseszinseffekt nicht zum Tragen kommt. Dieser kann nur indirekt erfolgen, beispielsweise wenn die Zinsen auf ein Tagesgeldkonto o.ä. ausgezahlt werden. Damit die Rendite durch die Abgeltungssteuer nicht zu sehr geschmälert wird, sollte bei Eröffnung des Festgeldkontos ein Freistellungsauftrag erteilt werden. Mit diesem weist der Steuerpflichtige sein Kreditinstitut an, Zinsgewinne vom Zugriff durch das Finanzamt bis zur Höhe des Sparerpauschbetrages freizustellen. Für Ledige beträgt der Sparerpauschbetrag 801 Euro.

Wenn das Festgeld ausläuft, sollten Anleger nicht versäumen, dieses zu kündigen. Liegt keine abweichende Weisung vor, erfolgt in den meisten Fällen eine Wiedereinlage mit gleicher Laufzeit und den zum Zeitpunkt der Fälligkeit geltenden Konditionen.

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Mittwoch, Juli 21st, 2010 Anlagen Keine Kommentare

Finanzierungsangebote richtig vergleichen – die neue VKR

Zusammen mit der neuen Verbraucherkreditrichtlinie kamen auch zahlreiche neue und vor allem auch strengere Regeln, die Banken und Kreditvermittler nunmehr hinsichtlich der Kreditvergabe an Verbraucher beachten müssen. Ziel ist es, Verbraucher durch mehr Transparenz besser zu schützen und mehr Rechtssicherheit zu verleihen. Die Verbraucherkreditlinie findet Anwendung bei normalen Verbraucherkrediten, zu denen neben dem Ratenkredit auch Dispo- und Überziehungskredite zählen. Nicht darunter fallen allerdings Kredite unter 200 Euro sowie Förderdarlehen.

So genannte „Lockvogel-Angebote“ bei denen mit einem unrealistischen Niedrigzins geworben wird, sind künftig verboten. Deshalb muss bei der Bewerbung von Krediten immer der Zinssatz benannt werden, der für mindestens zwei Drittel der über die Werbung zustande gekommenen Verträge gilt. In den effektiven Jahreszins mit einzuberechnen sind sämtliche Kosten, die vom Kunden im Zusammenhang mit dem Kreditvertrag zu zahlen sind.

Auch die vorvertraglichen Informationspflichten seitens der Kreditgeber wurden verschärft. Dem Kreditnehmer müssen bereits vor Vertragsschluss sämtliche Informationen übersichtlich zur Verfügung gestellt werden. Dafür wurden einheitliche Mustervordrucke eingeführt. Neben dem Nettodarlehensbetrag und dem Kreditgesamtbetrag müssen der Sollzins und der effektive Jahreszins, die Vertragslaufzeit und die Auszahlbedingungen herauszulesen sein. Anhand eines repräsentativen Beispiels muss der Kredit und die damit verbundenen Kosten erläutert werden.

Durch diese Musterblätter wird das Vergleichen mehrere Kredite und deren Konditionen – auch europaweit – für Verbraucher sehr viel einfacher. Auch Kreditvermittler, die auf ihren Internetseiten Kredite bewerben, müssen sich an die Verbraucherkreditrichtlinie halten und die Vergleiche gemäß deren Vorgaben so wie unter http://www.sofortkreditvergleich.info/kreditvergleich.html aufbauen. Anhand des effektiven Jahreszinses und aller weiteren Angaben können interessierte Leser ohne große Mühe erkennen, welches Angebot tatsächlich am günstigsten ist.

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Mittwoch, Juli 21st, 2010 Kredite Keine Kommentare

Bonitätsabhängige oder -unabhängige Kreditangebote nutzen?

Es gibt Situationen im Leben, die oftmals finanzielle Engpässe mit sich bringen. Ob die Scheidung, eine schwere Krankheit oder die notwendige Reparatur des Autos – ein Kredit hilft, kurzfristig liquide Mittel zu erhalten. Um auch eine günstige Finanzierung zu erhalten, müssen verschiedene Angebote, wie unter http://www.kreditrechner.com/, miteinander verglichen werden. Dabei spielt der effektive Jahreszins eine entscheidende Rolle. Doch der auf dem ersten Blick günstigste Zinssatz muss nicht immer der beste für den Verbraucher sein. Denn die Zinssätze werden in bonitätsabhängig und bonitätsunabhängig spezifiziert.

Wird ein Zinssatz als bonitätsabhängig ausgewiesen, orientiert sich die Höhe des Zinses an der Bonität des Kunden. Stuft die Bank die Bonität des Kunden etwas niedriger ein, kann das große Auswirkungen auf den Zinssatz für den Kredit haben. So wird beispielsweise ein verheirateter Lehrer bessere Konditionen erhalten als ein alleinstehender Maurer. Ist der Zinssatz dagegen bonitätsunabhängig, so richtet sich dieser nur nach Laufzeit und Kreditsumme und lässt die individuellen, bonitätsrelevanten Merkmale wie etwa Beruf oder Einkommen außen vor. Mit der Kreditvergabe an hat der Begriff „bonitätsunabhängig“ allerdings nichts zu tun, wer einen Kredit erhalten möchte, muss auf jeden Fall ausreichend Bonität nachweisen.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass sich bonitätsunabhängige Kredite besser miteinander vergleichen lassen. Verbraucher können viel einfacher und schneller den für sie günstigsten Kredit finden, da schon am Anfang der effektive Jahreszins feststeht und man sich nicht erst bei der Bank ein Angebot erstellen lassen muss. Die Zinssätze sind zwar ein wenig höher als der Einstiegszins bei bonitätsabhängigen Angeboten, aber vor allem Verbraucher mit schlechteren Einkommensbedingungen profitieren noch immer von einem günstigen Zinssatz.

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Mittwoch, Juli 21st, 2010 Kredite Keine Kommentare

Zinsen vergleichen

Wer einen Kredit benötigt und bei diesem möglichst günstig davon kommen will, ist mit einem Vergleich der unterschiedlichen Angebote der Banken und Kreditinstitute in aller Regel gut beraten. Dabei ist es egal, ob es sich um einen Hausbaukredit, einen Autokredit, einen einfachen Ratenkredit oder einen Studentenkredit handelt. Das Zinsen vergleichen lohnt dabei im Allgemeinen insbesondere, wenn es sich um Kredite mit einer langen Laufzeit und einer hohen Kreditsumme handelt. Doch auch bei Krediten mit kurzer Laufzeit oder kleinen Auszahlungsbeträge lohnt sich ein Vergleich oftmals.

Zu viel Geld haben wohl die wenigsten und wenn das Geld mal nicht reicht und eine ausreichende Bonität vorhanden ist, kann so manches mal ein Kredit weiterhelfen. So lassen sich unter Umständen beispielsweise der Traum vom Urlaub, einem Eigenheim oder vom eigenen Cabrio oder der neuen Küche auch erfüllen, wenn das Einkommen zwar stimmt, doch genügend Geld gerade mal nicht auf dem Konto ist. Einen Kredit hierfür vergeben beispielsweise die Hausbank, eine Direktbank oder eine Teilzahlungsbank. Die Voraussetzung ist dabei natürlich unter anderem die ausreichende persönliche Kreditwürdigkeit für die gewünschte Kreditsumme. Da sich die verschiedenen Angebote der Banken deutlich unterscheiden können, ist ein Vergleich der Angebote vielfach lohnend.

So kommen jene, die für diesen Kredit unter dem Strich nicht mehr als nötig zahlen wollen, mit einem Kreditvergleich ihrem Ziel meist sehr nahe. Dabei ist das reine Zinsen vergleichen jedoch nicht alles, was ein Kreditvergleich dem künftigen Kreditnehmer bei der Auswahl eines Kreditgebers ermöglicht. Die guten Vergleiche offenbaren meist auch Informationen zu Nebenkosten sowie einer Auszahlungsgebühr.

Vergleiche für Kredite gibt es dabei für nahezu alle Arten von Krediten. So spielt es für einen einfachen Kreditvergleich meist keine Rolle, ob es sich um einen Ratenkredit für den nächsten Urlaub, einen Autokredit für den neuen Familienkombi oder gar den Kredit für das neue Eigenheim handelt. Im Allgemeinen kann jedoch dem Zinsen vergleichen eine höhere Relevanz zugesprochen werden, je höher die Kreditsumme und die Kreditlaufzeit bei dem Wunschkredit ausfallen.

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Dienstag, Juli 20th, 2010 Kredite Keine Kommentare

Sofortkredit von Privatpersonen

Sofortkredite von einer Bank zu erhalten ist in der heutigen Zeit nicht möglich. Ohne ein sicheres (hohes) Einkommen oder einen ausgeklügelten Businessplan kann auch das Bekommen eines Sofortkredits von einem Privaten Kreditinstitut ein Problem darstellen. In solchen Fällen lohnt es sich auf eine alte Tradition zurück zugreifen. Einfach das Geld von einer Privatperson leihen und schon ist der Sofortkredit da. Da nicht in allen Fällen grosszügige Freunde oder Familie da sind, welche bereit sind ein Darlehen zu geben, gibt es im Internet verschiedene Marktplätze, welche das Verleihen von Geld unter Privatpersonen möglich machen.
Da dort der Sofortkredit nicht nur von einer Person getragen wird sondern von vielen, ist das Risiko des Einzelnen geringer und es sind weniger Sicherheiten erforderlich für einen Sofortkredit von Privatpersonen. Selbstverständlich gibt aber auch dort nicht für jeden einfach schnell einen Sofortkredit. Im Normalfall ist eine Anmeldung mit bei einem Eintrag beim Betreibungsamt auch nicht möglich. Hier muss bei einem unseriöses Kreditinstitut ein Sofortkredit beantragt werden, was aber in jedem Fall nicht zu empfehlen ist, da dort hohe Zinsen bezahlt werden müssen und die Verschuldung nur verschlimmert wird.
Sofortkredite von Privatpersonen dürfen nicht mit Privatkrediten verwechselt werden, da diese normale Kredite sind, welche von einer Bank an eine Privatperson mit einem festen Einkommen ausgeben werden.
Um nie einen Sofortkredit von Privatpersonen beantragen zu müssen, ist es aber in jedem Fall am besten immer ein bisschen Geld zu sparen um in der Krise nicht zu leiden. Es ist auch bei einem Konkurs einer Bank nicht das ganze Geld verloren.

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Montag, Juli 12th, 2010 Kredite Keine Kommentare

Das Haushaltsbuch – Überblick über die Finanzen

Die Verschuldung privater Haushalte hat in den letzten Jahrzehnten immer weiter zugenommen. Viele Leute haben längst den Überblick über ihre Finanzlage verloren.

Priorität hat demnach Ordnung in die persönlichen Finanzen zu bringen-eine bewährte Hilfe dafür ist das Führen eines Haushaltsbuches.

Das Haushaltsbuch besteht hauptsächlich aus vier Kapiteln. Hierfür werden die Einnahmen und die festen Ausgaben aufgelistet, die monatlichen Ausgaben notiert und die Resultate in einer Jahresrechnung zusammengefasst. Um Ihre Finanzen allzeit überprüfen zu können, ist es zwingend notwendig, das Haushaltsbuch regelmäßig zu führen und die Ausgaben täglich einzutragen. › Continue reading

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Dienstag, Juli 6th, 2010 Geld, Zukunft Keine Kommentare